Biografie

Biografie

Persönliche Angaben

Holger Maik Mertin

  • Geboren 1977 in Olpe am Biggesee (Deutschland)
  • Abitur am St. Franziskus Gymnasium, Olpe (06.1996)
  • Musik-Zivildienstleistender
  • Zivildienst mit Schwerpunkt Musik im Jugendtreff „Offene Tür“ des „Lorenz-Jäger-Hauses“, Olpe (09.1996 – 10.1997)
  • Studium:
    • Magisterarbeit: „Die Trommel Davul im Türkischen Musikleben Kölns“
    • Abschluss mit dem Titel Magister Artium (01. 2006)
  • Erasmus Stipendium an „School for Oriental and African Studies“, England – London
    • Schwerpunkte: Praktische Musikstudien (10. 2002 – 07. 2003)
  • Studium der Musikethnologie/Soziologie/Philosophie/Musiktherapie an der Universität zu Köln
    • Schwerpunkte: Türkische Rhythmik, Afrikanische Rhythmussysteme, Musik Süd-Ost-Asiens, Westliche Popular-Musik (04.1999 – 01.2006)
  • Magisterstudium an der Goethe Universität Frankfurt am Main
    • (Fächer: Soziologie, Philosophie, Musikwissenschaft) (10.1997 – 03.1999)

Sonstige musikalische Ausbildung/Werdegang:

  • Schlagzeug- und Perkussionsunterricht u. a. bei: Sanju Sahei, Bejnam Samani, Spyrie Karas, Rhani Krija, Keith Carlock, Mino Cinelu, Ismail Tarlan, Saw Eisenhauer, Samson Gassama, Dirk Seiler
  • Weiterhin: Besuch zahlreicher Perkussion/Schlagzeug-Workshops

Künstlerische Nominierungen / Preise

  • Nominierung für beste neue Produktion 2014 in „Opern Welt“ für „Djaizad Al Salam – Friedenspreis“ mit Musikdebatte Köln
Künstlerische (Forschungs)-Projekte

„Stammtisch“ – fächerübergreifender Austausch über laufende künstlerische Projekte

  • mit Philosoph Norbert Dennig (Köln) und Konfliktforscher Holger Stoltenberg (Neuss) (seit 01.2019)

Musikalische Leitung des DAAD-Projekts „Die Atlas-Werkstätten von Agdz Marokko“

  • Eine Modellregion für den wissenschaftlich-kulturellen Dialog in einem interdisziplinären und interkulturellen Forschungsprojekt
  • Partner: Hochschule für Musik und Tanz Köln; Technische Hochschule Köln, Faculté Polydisciplinaire de Ouarzazate (Marokko) und Faculté des Sciences et Techniques Errachidia (Marokko) (seit 05 2016)

Autor einer regelmäßigen Kolumne/Workshops für Fachzeitschrift STICKS

  • Weit über 100 Fachartikel für die Schlagzeug- und Perkussion-Fachzeitschrift „STICKS“
  • Themen: Percussion-Instrumentarium, insbesondere „Cajon“ (2007 – 2017)

Dozent für „Praktische Musikstudien“ an der Hochschule für Musik und Tanz Köln

  • transdisziplinäre Entwicklung neuer Spieltechniken/Ausdrucksformen in Musik & Tanz am ZZT (Zentrum für Zeitgenössischen Tanz) (2010 bis 03.2019)

Gründung und CO-Leitung des inklusiv ausgerichteten Ensembles „Green Drums Velbert“

  • Kooperationsprojekt von Realschule Kastanienallee und Musik- und Kunstschule Velbert (seit 2013)

„Modes of Presentification“ – inter-/transdisziplinäre Kölner Forschungsplattform

  • Schnittstelle zwischen Musik/Tanz/Sport/Geisteswissenschaften – Laborphasen mit Work in Progress-Showing „Blutgrätsche“ (2013 – 2014)

Musiker/Initiator/Leiter der Konzert-/Performance-Reihe „Drums And More“

  • Ausgangspunkt: ein konsequent transdisziplinärer künstlerischer Dialog mit jeweils wechselnden Gästen diverser Kunst-Sparten in zumeist kleinen Ensembles (meistens Duos)
  • Darunter internationale Größen wie Milan Sladek (Pantomime), Hayden Chisholm (Saxophon), Jaki Liebezeit (World Drumkit)
  • Locations: Salon Freiraum Köln, Kulturhaus Osterfeld Pforzheim, Historisches Bürgerhaus Neviges, Kloster Blieskastel (seit 2009)

Künstlerische Forschungsformate an der HfMT Köln im Spannungsverhältnis Tanz und Musik

  • u.a. Co-teaching zusammen mit Prof. Nina Hähnel am ZZT (Zentrum für Zeitgenössischen Tanz) im Masters-Studiengang Tanzvermittlung (2010 – 2014)
  • Darüber hinaus „Movement Research“ mit Douglas Bateman und Flavia Tabarrini

Aufführungen mit Musik/Tanz-Duo „InProjekt“ in Israel und Deutschland (2008)

  • Aufführungen in Tel Aviv mit anschließender Recherche-Reise nach Jerusalem und Haifa – musikalische Performances mit Liron Man (Hang)

Endorser und Instrumenten-Erfinder

  • für die Instrumentenbaufirmen: „Meinl Percussion“, Rohema, „Tres Lados Percussion“, „Konklang“,“Afroton“, „Hess Klangkonzepte“
  • Beispielsweise der Signature Stick „H. M. Capstick“ oder die „Bodenreiber“ (seit 2008)

Dozent für „Bodypercussion“ an der Rheinischen Musikschule Köln

  • Fachbereich „Tanz“ (Vorausbildung Tanzstudium) (2006)

(Studien)-Aufenthalt auf Barbados (engl. Antillen)

  • Musik-Recherche und Arbeit als Live- und Studio-Musiker u.a. mit Mike Cheeseman (Git), Andre Donawa (Bass), Wayne Poonka WIllock (Perc), Mr. Impact (Steelpan) (2006)

  • Transdisziplinärer Workshop an der Sporthochschule Köln „multidimensionale Performance“. (2019)
  • Stipendium der Kunststiftung NRW in Istanbul für drei Monate in der Künstlerresidenz Beyoglu. (2020)
  • Klangkunst-Komposition “der transformierende Raum” für WDR Radio. (2020)
Weitere Tätigkeiten

Web-Video-Tutorial-Reihe „Small-Percussion“

  • Konzeption und Umsetzung/Dreh für Musikmachen.de, Meinl und STICKS (2012)

Saarpfälzische Sommerakademie Blieskastel (2008 – 2013)

  • Workshops zu den Themen „Improvisation“ „Bodymusic“, „Cajon“ 2008 – 2013

„I’m Crazy But That’s Okay“ schulisches Tanz/Film/Musik-Projekt

  • Interdisziplinäres Projekt an der Kölner „Kaiserin Augusta Schule“ (2007 – 2008)

Percussion-Workshop an der Politischen Akademie Biggesee (1997)

Projekte als Workshop-Dozent

„IAK“ (Institut für Angewandte Kreativität)

  • Kreativitätsworkshops (Kreativität entwickeln durch Musizieren) und Teilnehmer bei Think Tanks

Tanz/Musik-Workshop mit Prof. Martin Sonderkamp bei der Leverkusener Bayer-Stiftung

  • Mit Studierenden des ZZT (Tanzvermittlung) für Schulkinder

„Käptn’ Book“ Bonn im Deutschen Museum Bonn

  • Mehrjährige Zusammenarbeit im Themenfeld „musikalische Klangforschung“ für Kinder

„Kinder Kunst Kinder“-Straßenfest Bonn

  • Ein Klangparcour zum Mitmachen / erste Improvisationstechniken

Bodymusic-Workshop in Gaines Spanien

  • Workshop beim Percussion-Festival in Gaines (Spanien) (2014)

Workshop in Tansania

  • Percussion-Workshop zu „universal-Spieltechniken“ in NGO- geführter Music School in der Hauptstadt Dar es Salam (2013)
Künstlerische Zusammenarbeit (Auszug)

Bühnen- und Studioarbeit in zahlreichen Musik-, Tanz/Theaterprojekten und Musik-Ensembles/Bands diverser Disziplinen und Genres an der Schnittstelle zu: Contemporary (Jazz), Experimental, europäische Kunstmusik (Neue Musik, Alte- und Barock-Musik), Elektro-akustische Musik, Weltmusik

2017 – 2013

  • Solist mit WDR Rundfunkorchester (Fazil Say: Grand Bazar & Violinen Konzert) (2017)
  • Solo-Performance bei Cologne City Dance (Mouvier, Stephanie Thiersch) (2016)
  • „Mitumba“ – interkulturelles Tanz/Musik-Happening der Kölner Tanz-Company Mouvier mit europäischen und ostafrikanischen Musikern/Tänzern/Choreographen – wechselseitiges Austausch-Projekt mit Aufführungen in Deutschland (u.a. ZKM Karlsruhe, Tanzhaus NRW Düsseldorf) und Tanzania, Kenia (2013 – 2015)
  • Improvisationssolist mit Nürnberger Staatsphilharmonie beim transdisziplinären Konzert „Phil & Chill“ (2014)
  • Solo– und Duo-Performance beim Percussion-Festival in Gaines (Alicante), Spanien (2014)
  • „Djaizad Al Salam – Friedenspreis“ – interkulturelle Kammeroper – Mitkomponist und Musiker – U.A. in Kölner Trinitatiskirche (2014)

2012 – 2005

  • Solo-Performances und Workshops bei der Frankfurter Musikmesse (2010 – 2012)
  • Solo-Performance auf dem „Meinl Drum Festival“ (2010)
  • Musiker beim Schauspiel Köln beim Stück „Robin Hood“ insgesamt über 50 Aufführungen (2008/2009)
  • Improvisierte Bühnen-Performance mit japanischen Butoh-Tänzern und Jazz-Musikern im Kölner Theater im Hof (2005)
Rundfunkaufnahmen und Aufzeichnungen (Auszug)

Zahlreiche Fernsehaufzeichnungen und Mitwirkung bei Filmprojekten:

Percussion-Solist mit dem WDR Rundfunkorchester

  • Deutsche Erstaufführung von Fazil Says „Grand Bazar“ (2017)

Komposition/Einspielung einer WDR Hörfunk-Produktion

  • 14 Tagebücher des 1. Weltkriegs (2017)

Solo-Musiker beim Film-Tanz-Projekt „I’m Crazy But That’s OK“

  • Auch beim gleichnamigen Dokumentarfilm – Regisseur: Berlinale-Preisträger Ali Samadi Ahadi (2008)

Mitglied der „Mike Cheeseman Band“ / Fernsehaufzeichnung auf Barbados

  • Für den CBC (Caribbean Broadcasting Corporation) auf dem karibischen Inselstaat Barbados (Kleine Antillen) (2006)

ZDF / 31. Evangelischer Kirchentag/Köln

  • Duo mit der Tänzerin Robina Steyer beim „Erotischen Gottesdienst“ (Karthäuserkirche/Köln) (2007)

Musikalischer Darsteller bei dem Tanzfilm „Zwischenwelten“

  • Von Parisa Karimi (Köln) (2007)

Mitwirkung bei der Filmmusik zu „Hein Fach“

  • Abschlussfilm der Produktion „Kunst-Hochschule für Medien“ Köln
  • Regie: Sebastian Poerschke, Musik: Maciej Sledziecki (2004)

Musikvideo „Student party“ (Musik und Darsteller)

  • Zu gleichnamigem Stück meines Solo-Perkussion-Programms, Regie: Vicky Peveling, Berlin (2004)

Musikalischer Darsteller in Kurzfilmprojekt

  • Von Tetsu Okada, London (2003)

Filmmusik zusammen mit Holger Schmeer

  • Für den Kurzfilm „New York noctem“ von Michael Wagner Siegen (1998)
Musikjournalistische / Autoren-Tätigkeiten

Interviewer von internationalen Schlagzeugern- und Perkussionisten

  • Für die Schlagzeug-Fachzeitschrift „STICKS“ Von 2008 – 2013

Autor für „IZ“ – Instrumentenbau Zeitschrift

  • Regelmäßige Veröffentlichung von Fachartikeln über Schlagzeug und Perkussion (2007 – 2012)

Freie und redaktionelle Mitarbeit für die Fernsehen- und Radio-Jazz Redaktionen

  • Beim WDR-Köln (2000 – 2010)

Konzert-Rezensent und redaktioneller Mitarbeiter

  • Bei der Tageszeitung „Westfälische Rundschau“ (Lokalredaktion Olpe) (1999 – 2006)
Konzert- und Performance-Biografie

Orchester-Klangkörper

  • WDR Rundfunkorchester Köln (2017)
  • Coelner Barockorchester (CBO) 2016
  • Nürnberger Staatsphilharmonie (2014)

Künstler-Kollektive / Tanz-Companies / Theater

  • Harake Dance Company (Berlin 2019)
  • Ballett Theater Pforzheim (seit 2017)
  • Mouvier Dance Company (2013, 2014, 2016)
  • Musikdebatte Köln (2014)
  • Stadtheater Trier – Produktion Equilibrium (Kooperations- Austauschprojekt-Projekt mit Theater Luxemburg und Theater Bytom, Polen) (2012)
  • Schauspiel Köln (Winterspielzeiten 2008 u 2009)

Musiker

  • Jaki Liebezeit (World Drumkit – „Can”)
  • Jonas Burgwinkel (Jazzdrums)
  • Hayden Chisholm (Saxophon, Klarinette)
  • Paul Shigihara (Gitarre – „WDR Big Band Köln”)
  • Gerd Dudek (Saxophon)
  • Ali Haurand (Kontrabass – „European Jazz Ensemble”)
  • AnnenMayKantereit
  • Eberhard Kranemann (ex „Kraftwerk“)
  • DJ Marcelle (Amsterdam)
  • Yoichiro Kita („Shibusa Shirazu Orchestra”)
  • Maria Jonas (Renaissance-Gesang)
  • Schälsick Brassband
  • Oliver Steller (Lyriker)
  • „Tricycle Experiment” (Londoner Afro-Rock Formation)
  • „The London Royal Thai music circle”
  • Wayne „Poonka” Willock (Percussion – Barbados)
  • Michael Cheeseman (Gitarre – Barbados)
  • Mr Impact (Steelpandrum – Barbados)
  • Walter L. Mik (Gesang, Sprecher – ehem. Universitätsmusikdirektor Uni Bonn)
  • Alessandro Palmitessa („PEM” – Saxophon)
  • Cosimo Erario („PEM” – Gitarre)
  • „Voice in the Attic” mit Chris Boge
  • Hinz und Kunz (Musik-Kabarret)
  • Steve Ouma Band (Afro-Beat)
  • Dominik Schneider (Block-und Traversflöten)

Tänzer / darstellende Künstler

  • Milan Sladek
  • Jan Burkhard
  • Martin Sonderkamp
  • Kojiro Imada
  • Kazue Ikeda
  • Heide Tegeder
  • Nina Hähnel
  • Yukino Nono
  • Michal Hirsch
  • Yoshi Shebahara
  • Mayumi Fukuzaki
  • Reveriano Camill
  • Maher Abdou Moaty
  • Vera Sander
  • Phuong Tuong
  • Rick Kam
Diskografie (Label-Veröffentlichungen)

Eigene

  • 2017 Holger Mertin – Michael Koko Eberli – Marco Riederer „The Immersive Project“ – Spezialmaterial (Zürich)
  • 2015 Jaki Liebezeit – Holger Mertin „Aksak“ – Staubgold 2014
  • 2008 MÄÄr „Lila“ – EPG Records

Als Sideman

  • 2016 Cölner Barockorchester „Towards Heaven“ Coviello Classics“
  • 2015 Oliver Steller Quintett „Best Of“ Naxos-Records
  • 2015 Klangwart „Transit“, Staubgold
  • 2014 DJ Marcelle „Another Nice Mess Meets Most Soulmates. At Faust Studio Deejay Laboratory“, [Vinyl LP,] Klangbad Records
  • 2014 DJ Marcelle „Another Nice Mess III / Meets Further Soulmates“ [Vinyl LP], 2012, Klangbad Records
  • 2011 Voice in the Attic „Shark Rider“ cdbaby.com
  • 2011 Arnd Sprung Trio „Lucid Impressions“, Westpark Records
  • 2006 Cosimo Erario: „Mille Oceani“, 2006, EGP Records

KEYPHRASE

Unterbrechung doppelter Satzbeginn.

Unterbrechung Textlänge

KEYPHRASE

Daher bin ich Blindtext. Und zwar von Geburt an. Obwohl es lange gedauert hat, bis ich das begriffen habe. Und was es bedeutet, ein blinder Text zu sein. Daher hat man keinen Sinn. Somit wirke ich hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Entsprechend wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin abschließend ich deshalb ein schlechter Text? Und ich weiß, dass ich nie eine Chance haben werde. Zum Beispiel im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Und ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Daher sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen. Dann habe ich etwas geschafft, was den meisten normalen Texten nicht gelingt.

KEYPHRASE

Denn es ist wirklich ein hartes Los, Blindtext zu sein. Üblicherweise fülle ich lediglich einen Raum. Und zwar mit Buchstaben. Aber eigentlich fühle ich mich zu Höherem berufen. Somit will ich ein besonderer Blindtext sein. Und ich will Ihnen im Gedächtnis bleiben. Daher sollen Sie Ihren Enkeln von mir erzählen. Somit dem Blindtext, den Sie seinerzeit lasen und der Sie fesselte. Und zwar mehr als zum Beispiel viele Bücher. Im Gegensatz dazu alle, die Sie sich bis dahin gekauft hatten. Soviel nur um dann festzustellen, dass Sinntext für Sie auch nicht mehr Sinn ergab. Als ein Blindtext, wie ich es bin. Und zwar welch eine Enttäuschung!

KEYPHRASE

Somit ist es doch sicherlich viel besser. Und zwar von vornherein darauf vorbereitet zu sein. Nämlich dass der Text, dem man gleich seine Aufmerksamkeit schenken wird. Indes absolut keinen Sinn ergibt. Weil er gar nicht dazu vorgesehen ist, einen Inhalt zu transportieren. Daher Blindtexte sollen nun mal Text nur darstellen. Aber bin ich aufgrund deshalb weniger wert? Somit sagen Sie ehrlich Ihre Meinung. Beziehungsweise finden Sie, dass ich keine Daseinsberechtigung habe? Und zwar nur weil ich aufgrund keinen Sinn ergebe? Somit ist es doch immerhin gelungen, Sie bis hierher zu fesseln. Daher lesen Sie ja immer noch. Daher bin ich stolz! Weil es geglückt ist, was viele Texte vor mir nicht vermochten. Und zwar echtes Interesse des Lesers. Daher danke ich Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

Bindewörter

Aber abgesehen davon abgesehen von. Abschließend alldieweil allerdings als dass als wenn also anderenteils. Andererseits andernteils anders ausgedrückt anders formuliert . Anders gefasst anders gefragt anders gesagt anders gesprochen. Anfänglich anfangs angenommen anschließend anstatt dass auch. Wenn aufgrund auf jeden Fall aufgrund aus diesem Grund, außer dass es. Außer wenn außerdem ausgenommen außer dass wenn beispielsweise. Besser ausgedrückt besser ausgedrückt besser formuliert besser gesagt. Besser gesprochen bevor beziehungsweise bloß, dass dabei dadurch. Dafür dagegen daher dahingegen danach dann darauf darüber hinaus. Darum das heißt das heißt dass davor dazu dementgegen dementsprechend. Demgegenüber demgemäß demzufolge denn dennoch dergestalt. Des Weiteren deshalb dessen ungeachtet desto desungeachtet deswegen. Doch dort drittens ebenfalls ebenso wie ehe einerseits einesteils endlich. Entsprechend entweder erst falls ferner folgerichtig folglich fürderhin.

Bindewörter

Genauso wie geschweige denn hierdurch hierzu hingegen im Folgenden. Im Gegensatz dazu im Grunde genommen immerhin in diesem Sinne indem. Indes indessen infolge infolgedessen insofern insoweit inzwischen schließlich. Seit seitdem so dass so dass sobald sodass sofern sogar solang solange somit. Sondern sooft soviel soweit sowie sowohl statt stattdessen überdies übrigens. Umso mehr als umso mehr als umso weniger als umso weniger als unbeschadet dessen. Und zwar ungeachtet dessen unter dem Strich während währenddessen während. Währenddessen weder wegen weil weiter weiterhin, wenn wenngleich wennschon. Wennzwar weshalb widrigenfalls wiewohl wobei wohingegen zudem zufolge zuletzt. Zum Beispiel zumal zuvor zwar zweitens.

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